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apo Aktiv > Linderung & Wohlbefinden
Selbstmedikation

Sie wollen trotz leichter Gesundheitsstörungen Ihren Tag so aktiv wie gewohnt gestalten, ohne dass Ihre Schaffenskraft merklich darunter leidet? Und möglicherweise treten diese Befindlichkeitsstörungen auch bereits öfter, in unregelmäßigen Abständen auf?

Oder aber Sie haben gerade eine schwere Erkrankung, eine Operation oder Bestrahlung hinter sich und möchten ganz einfach schnell wieder „auf die Beine kommen“?

In all diesen Fällen sind Sie in der Apotheke im Lemgoer Tor an der „richtigen“ Adresse:
Unser Team ist ausgebildet im Fachbereich der ganzheitlichen Regulationspharmazie und stellt Ihnen gern die Möglichkeiten zur Förderung der Eigenregulation des Körpers vor. Denn erst wenn ein Organismus seine Schadensbegrenzung nicht mehr ausreichend selbst erfüllt, kann sich aus einer leichten Störung ein mehr oder weniger gravierendes Krankheitsgeschehen entwickeln. Dem gilt es, frühzeitig und entschieden entgegenzuwirken. (Vorsorge)

Doch auch nach einem schweren Erkrankungsereignis (s. o.) sollten alle Optionen in Betracht gezogen werden, den gesundheitlichen Zustand des Körpers jedenfalls so zu stabilisieren, dass er in Zukunft wieder besser eigenregulatorisch seine Aufgaben der Krankheitsabwehr wahrnehmen kann. (Nachsorge)

In beiden Fällen - Vorsorge- und Nachsorge – erschließen sich uns aus den Kenntnissen der Regulationspharmazie oftmals sehr hilfreiche Möglichkeiten der Gesundheitsförderung.

Wir wollen, dass Sie sich wohlfühlen!

Darüber hinaus beraten wir Sie selbstverständlich gern zu allen Fragen der Selbstmedikation, wenn eine rasche Linderung der Krankheitszeichen erwünscht ist. Fundiert und qualitätsorientiert. Hier können wir bei komplexen Fragestellungen der Arzneimittelinformation auf eine umfassende computergestützte Arzneimitteldatenbank zurückgreifen.

Pflanzliche Arzneimittel in der Selbstmedikation – Worauf es ankommt:
Häufig wird – gerade in der Selbstmedikation – ein pflanzliches Arzneimittel ausgewählt. Denn Pflanzen werden heute gemeinhin mit so positiven Attributen wie gesund, natürlich oder unschädlich belegt und sind unverzichtbarer Bestandteil der sogenannten „sanften Medizin“. Sie gelten als harmlos, obwohl einige von ihnen starke Gifte beherbergen, wie zum Beispiel die Tollkirsche, die Eibe oder auch der schöne Goldregen.

Tatsächlich schätzen wir die vielen heilsamen und wohltuenden Eigenschaften unzähliger Arzneipflanzen. Auch die aetherischen Öle sind in diesem Zusammenhang zu nennen – sie entstammen pflanzlichen Drüsenzellen.

Richtige Dosierung und zeitlich begrenzte Anwendungsdauer vorausgesetzt, haben Arzneipflanzen häufig nur ein geringes Nebenwirkungspotential.

Dies alles verführt leider manchen Verbraucher zu unkritischem und unüberlegtem Einsatz entsprechender Präparate.

Zunächst: Wussten Sie schon, dass der bloße Gehalt an Wirkstoffen bei weitem nicht das allein entscheidende Qualitätskriterium einer Pflanzenarznei ist? Hier wird manche Mark zum Fenster herausgeworfen im guten Glauben, etwas Sinnvolles für seine Gesundheit zu tun.

In Wirklichkeit spielen auch viele andere Kriterien eine wichtige Rolle bei der Auswahl des „richtigen“ Präparates:In einem Fall zählt zum Beispiel die Konzentration einer Leitsubstanz, ein anderes Mal wird der Gesamtextrakt wichtig.

Weiterhin zu beurteilen ist das Extraktionsverfahren (schonend für die Inhaltsstoffe?) und das dabei eingesetzte Extraktionsmittel (rückstandsfrei?), das Anbaugebiet und die verwendete Stammpflanze oder auch deren Erntezeitpunkt. Ist die Pflanze gar Pestizid belastet oder anders schädlich? Wird bei der vom Hersteller empfohlenen Dosierung überhaupt die eigentliche Wirkdosis erreicht? Unterstützen eventuell zusätzlich eingesetzte Inhaltsstoffe die angestrebte Hauptwirkung oder hebt sich der Effekt gegenseitig wieder auf? Gibt es unabhängige wissenschaftliche Studien über die Wirksamkeit des gewünschten Präparates?

Als weitere ernstzunehmende Fragen drängen sich auf:
Ist der (ohne Beratung gekaufte) Artikel überhaupt gut für mich? Wie lange darf ich das Mittel einnehmen, ohne schließlich doch Nebenwirkungen befürchten zu müssen? Verträgt es sich mit anderen Arzneimitteln?

Nicht zuletzt: wie steht es mit der Preiswürdigkeit des ausgewählten Präparates? Oft schon relativiert sich ein vordergründig günstiger Preis angesichts schwacher Dosierung und schlechter Qualität!

Auswahl und Empfehlung auch und gerade pflanzlicher Präparate ist Vertrauenssache und gehört daher in die Hände des Fachmanns.
Wenn starke akute oder gar chronische Beschwerden eine fachgerechte Diagnose und Therapie erforderlich machen, sind die Grenzen der Selbstmedikation erreicht und der Patient muss gegebenfalls zum Arzt weiterverwiesen werden.

Wir empfehlen Qualität, die gut tut!