Ihre Apotheken in Detmold

Für Gesundheit und Lebensfreude

Quicklinks
Unsere App
Faire Preise

Je­den Mo­nat Neu!

Wir bie­ten Ih­nen ein viel­fäl­ti­ges Dau­er­nied­rig­preis­sor­ti­ment und mo­nat­lich at­trak­ti­ve An­ge­bo­te. Da­bei ori­en­tie­ren wir uns an sai­so­na­len The­men­schwer­punk­ten oder auch an be­son­de­ren Emp­feh­lun­gen.


Zu Ri­si­ken und Ne­ben­wir­kun­gen le­sen Sie die Pa­ckungs­bei­la­ge und fra­gen Sie Ih­ren Arzt oder Apo­the­ker.

Ak­tiv für Sie!

Ak­tu­el­les, Ak­tio­nen und Events!

Kennen Sie schon unsere App?

Nutzen Sie den direkten digitalen Weg zu uns! Mit der App „Deine Apotheke“ haben Sie den direkten Draht zu uns – zum Vorbestellen, Informieren und Reservieren!


Mehr Informationen

Belsana Kompressionsstrumpfberatung in der La Vie Apotheke
Venenberatung

Bei mü­den und schwe­ren Bei­nen, Krampf­adern und Throm­bo­se sor­gen Kom­pres­si­ons­strümp­fe für Lin­de­rung. Sie ent­las­ten die Bei­ne, scho­nen und stüt­zen die Ge­len­ke. Las­sen Sie sich da­zu von uns in­di­vi­du­ell be­ra­ten. Wir ver­sor­gen Sie mit Kom­pres­si­ons­strümp­fen, auch nach Maß.


Mehr Informationen

Er­näh­rungs­be­ra­tung

Dass Er­näh­rung und Ge­sund­heit zu­sam­men ge­hö­ren, ist all­ge­mein be­kannt. Den­noch fällt es uns heut­zu­ta­ge schwer, ei­nen ge­sund­heits­be­wu­ss­ten Er­näh­rungs­stil zu ent­wi­ckeln. Die Fol­gen, z.B. Überg­ewicht, för­dern die meis­ten Zi­vi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten.


Mehr In­for­ma­tio­nen

In­ter­es­sant!

Ma­ga­zin zu Ge­sund­heit und Well­ness!

Sind videospielende Kinder und Jugendliche dicker?




Eine Auswertung von 20 Studien aht ergeben: Videospiele führen bei Kindern nicht zu Übergewicht. Foto: Georg Wendt - (c)dpa-infocom GmbH

Würzburg (dpa) - Videospielen begünstigt Übergewicht offenbar nicht stark. Das berichten Forscher aus Würzburg und Linz nach der Auswertung von 20 Studien in der Fachzeitschrift «Social Science & Medicine».


Demnach sind Erwachsene, die Computer- oder Videospielen nachgehen, zwar etwas dicker als Nichtzocker, aber der Effekt ist gering. Bei Kindern und Jugendlichen fanden die Forscher gar keinen Zusammenhang.


Weniger als ein Prozent des Körpergewichts bei Erwachsenen lasse sich auf Videospiele zurückführen, berichten die Forscher um Caroline Marker vom Institut Mensch-Computer-Medien der Universität Würzburg. «Die Ergebnisse bestätigen die Annahme eines starken Zusammenhangs zwischen Videospielen und Körpergewicht nicht.»


Für die Studie betrachteten die Wissenschaftler nur Spiele, bei denen Menschen sitzen und Knöpfe drücken. Aktive Spiele mit größeren Bewegungen, die sich auf den Bildschirm übertragen, etwa Bowling oder Tanzen, können anderen Untersuchungen zufolge sogar Übergewicht vorbeugen. Laut einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2015 können sie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen genauso förderlich sein wie Bewegung im Freien.


Zudem hatte kürzlich die sogenannte MoMo-Studie (Motorik-Modul) in Deutschland ergeben, dass daddelnde Kinder sich nicht unbedingt weniger bewegen. Allerdings bewegen sich Kinder und Jugendliche demnach allgemein immer weniger. Die körperliche Alltagsaktivität in der Gruppe der 4- bis 17-Jährigen sank der Untersuchung zufolge in den vergangenen zwölf Jahren um mehr als ein Drittel (37 Prozent).


Über 34 Millionen Gamer gibt es laut Bundesverband Game in Deutschland. Sie zocken auf Smartphones und Tablets, PC und Spielekonsolen. Gleichzeitig sind viele Bundesbürger übergewichtig - nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen.


Warum Zocken bei Erwachsenen mit einem leicht erhöhten Gewicht einhergeht, aber nicht bei Heranwachsenden, wissen die Forscher nicht. «Es ist möglich, dass es sich um kumulierte Effekte handelt», sagt Erstautorin Marker. Mechanismen, die zu Gewichtszunahme führen, wirkten eher über längere Zeiträume. Eventuell hätten Erwachsene über die Jahre mehr Zeit mit Videospielen verbracht als Jugendliche, die sich oft nur vorübergehend intensiv mit Videospielen beschäftigten.


Studien zeigen, dass Fernseh-Sofahocker durchaus ordentlich Gewicht zulegen können. Auf die Frage, warum das bei Gamern nicht so ist, liefert die neue Meta-Analyse keine eindeutige Antwort. Die Autoren haben mehrere mögliche Erklärungen: Zum einen verbrauche Spielen trotz des Sitzens mehr Energie als Fernsehen. Zum anderen sei Knabbern beim Fernsehen einfacher als beim Zocken. Außerdem könne TV-Werbung zu kalorienreichen Speisen verführen.



Autor: Georg Wendt

Vor Ort

Schauen Sie gerne rein!